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Kennst Du den Rebound-Effekt?

von | Sparen, Tipp

Der Klimawandel ist seit Jahren ein aktuelles Thema und weltweit eine große Herausforderung für die Menschheit. Die Natur und auch die Lebensräume vieler Lebewesen sind stark davon betroffen. Gletscher und Eisberge sind in den letzten Jahren im Zuge der Erderwärmung geschmolzen und der Meeresspiegel ist infolgedessen gestiegen (BPB, 2014).  Sollte sich am übermäßigen CO2 Verbrauch nichts ändern, wird sich das Klima auf der Welt weiter verschlechtern.  Die Temperaturen steigen, die Luftqualität nimmt ab und Lebensräume werden dadurch zerstört.

 

Wissenschaftler forschen nun seit Jahren nach Lösungen, wie der Klimawandel gebremst bzw. gestoppt werden kann. Seit Jahren wird durch die Medien, die Politik und die Wissenschaft aufmerksam auf dieses Problem gemacht. Im Zuge dessen ist ein Nachhaltigkeitstrend entstanden, wobei auch die Bevölkerung nun Wert auf Nachhaltigkeit legt, um seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Im Zuge dieser Gegebenheit achten mehr Unternehmen und Privat-Personen auf Nachhaltigkeit.

 

Viele Industrien haben diesen Trend wahrgenommen und ihr Produktportfolio nachhaltiger gestaltet, wobei viele Unternehmen auch mit diesem Aspekt werben. Energiesparlampen, Luftwärmepumpen in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen, sparsame Küchengeräte, Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge etc. sind Resultate dieser Entwicklungen.

 

Des Weiteren hat auch die Politik im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) Anreize geschaffen, um die Energiegewinnung so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Beispiele dafür sind KFW geförderte Wärme- und Energieerzeugungsanlagen und Solaranlagen. Zudem wurden Einspeisevergütungen für einen Zeitraum von 20 Jahren angeboten, um den Zubau an erneuerbaren Energien anzukurbeln.

 

Effizienzsteigerungen wurden damit zwar erreicht, jedoch hat sich der ökologische Fußabdruck des Einzelnen nicht groß verändert. Wie ist das aber möglich? Dieses Phänomen wird als Rebound-Effekt bezeichnet.

 

„Der Rebound-Effekt beschreibt die Differenz zwischen der theoretisch zu erwartenden Einsparung durch eine Effizienzmaßnahme und der tatsächlichen erreichten Einsparung.“ (Umweltbundesamt, 2016).

Es gibt drei Arten des Rebound-Effekts.

 

 

 

Der direkte Rebound-Effekt:

 

Effizientere Verbrennungsmotoren ermöglichen es, Fahrzeuge sparsamer zu gestalten. Damit steigt jedoch auch die Nachfrage, öfter und auch länger mit dem sparsamen Auto zu fahren.

 

 

Der indirekte Rebound-Effekt:

 

Das gesparte Geld, wird für etwas ausgegeben, das wiederum CO2 ausstößt. Ein Beispiel dafür ist, wenn man mit dem gesparten Geld eine Reise bucht und mit einer Flugmaschine fliegt.

 

 

 

Der psychologische Rebound-Effekt

 

Bei der Nutzung einer effizienten und umweltfreundlichen Lampe wird beispielsweise das Licht nicht immer ausgeschaltet, wenn es nicht mehr gebraucht wird. Es entsteht die Wahrnehmung, dass es nicht schlimm ist, wenn die Lampe ein bisschen länger brennt. Auf das An- und Ausschalten wird aus diesem Grund oftmals verzichtet.

„Die Verschwendung von Energie, Materialien oder Wasser ist ökonomisch und ökologisch nicht zu rechtfertigen.“ (Umweltbundesamt, 2016)

Es ist also wichtig, sich Gedanken über die ökologischen Ziele zu machen und seinen Energieverbrauch ökologisch auszurichten. Es ist jedoch sehr zeitaufwendig, sich den günstigsten und umweltschonendsten Tarif auszusuchen.

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Quellen: BPB https://www.bpb.de/mediathek/179226/was-ist-der-treibhauseffekt

 

 

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/publikationen/rebound-effekte_empirische_ergebnisse_und_handlungsstrategien_hintergrundpapier.pdf

 

 

 

 

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